Atemschutzleistungsprüfung in Apetlon – 2. Platz in der Kat. Gold – 3. Platz in der Kat. Bronze

Aptelon war in diesem Jahr Gastgeber für die Atemschutzleistungsprüfung in unserem Bezirk. Von Samstag, den 18. bis Sonntag, den 19.04.2009 wurden an die 60 Gruppen in den Kategorien Bronze, Silber und Gold geprüft, wobei zum ersten Mal das Atemschutzleistungsabzeichen in der Kategorie Gold vergeben wurde.

Unsere Wehr hatte diesemal jeweils zwei Trupps in den Kategorien Bronze und Gold am Start. Sehr zur Freude unseres Atemschutzwartes HBM Josef Zwinger, der auch als Hauptbewerter an der Rettungsstrecke zwei Tage lang im Einsatz war, konnte jeweils ein “Stockerlplatz” errungen werden.

Frauenkirchen I in der Kategorie Bronze mit: Stefan Bogner, Sascha Kirchmayer und Wolfgang Würtz
Frauenkirchen II in der Kategorie Bronze mit: Mario Drobela, Franz Hafner und Manuel Thell

Frauenkirchen I in der Kategorie Gold mit: Claus Paar, Rafael Stepczynski und Roland Zeiszer
Frauenkirchen II in der Kategorie Gold mit: Robert Hafner, Peter Palkovits und Wolfgang Zwinger

Unsere Kameraden Claus Paar, Rafael Stepczynski und Roland Zeiszer konnte in der Kategorie Gold mit der maximalen Punkteanzahl von 210 und einer Restzeit von 902 Sekunden den ausgezeichneten 2. Platz belegen.
Die Gruppe mit Mario Drobela (Wassertruppführer), Franz Hafner (Angriffstruppführer) und Manuel Thell (Angriffstruppmann) konnte mit einer Punkteanzahl von 208 Punkten und einer Restzeit von 794 Sekunden bei ihrem ersten Antreten den 3. Platz in der Kategorie Bronze erreichen.
Detailierte Ergebnise finden Sie auf den Seiten des Bezirksfeuerwehrkommandos unter Bewerbe oder hier

Danke an unseren Atemschutzwart Josef Zwinger für die ausgezeichnete Vorbereitung und Betreuung unserer Kameraden.
Wir gratulieren unseren Kameraden zu den erreichten Leistungsabzeichen und natürlich besonders herzlich unseren Pokalgewinnern!

Finale Vereinskegelturnier

Der Kegelsportverein Frauenkirchen lud auch heuer wieder alle Vereine zur Teilnahme am Vereinskegelturnier ein. Unsere Wehr nahm mit zwei Herrenmannschaften teil, wobei wir heuer aus Zeitgründen keine interne Qualifikation spielen konnten. Für das Finale konnte sich leider keine unserer Mannschaften qualifizieren.

Ergbniss des Qualifikationsdurchganges (3 Kegler) der Herren”Mannschaft”
“Gesamtkegel”

Kinderfreunde 305
Jiu-Jitsu-Club SHOBU 304
Sportschützenverein 285
Seniorenbund 281
Gasthaus Barta 281
Musikverein 272
Kinderfreunde 278
Freiwillige Feuerwehr I 278
Ji-Jitsu-Club 265
Cafe Einbahn 258
ÖVP-Frauenkirchen 256
SC Raikia Frauenkirchen 250
Freiwillige Feuerwehr II 235

Trotzdem gab es in der Einzelwertung etwas zu feier und zwar belegte Karl Halbauer mit 306 Gesamtkegel den 3. Gesamtrang. Weiters waren mit Wolfgang Würtz, Rafael Stepczynski und Roland Zeiszer auf den Rängen 8. bis 10. in der Einzelwertung vertreten.

Wir gratulieren unserem Karl zu dieser guten Einzelleistung und hoffen auf ein besseres Mannschaftsergebnis im nächsten Jahr!

Begehung Therme (St. Martinstherme und Lodge)

Eigentlich war für Freitag den 7.3.2009 eine Winterschulung mit der neuen Wärmebildkamera geplant. Da diese aber noch nicht zur Verfügung stand, wurde eine Begehung der neuen St. Martins-Therme für den nächsten Tag angesetzt. Also trafen sich die Kameraden am Samstag, den 8.3.2009 um 15.00 Uhr im Feuerwehrhaus und wurden unter der Leitung von Kommandant-Stellvertreter OBI Martin Paar durch das größte Objekt in Frauenkirchen geführt.

Die Kameraden wurden über den Haupteingang der Therme zuerst durch die riesige Haupthalle, die 17 Meter hoch und ca. 50 Meter Durchmesser hat, über eine direkte Verbindung zum Hotelkomplex, sowie durch die Tiefgarage, die eine Gesamtfläche von mehr als 2 Fußballfelder aufweist, geführt. Alle waren sichtlich begeistert von der imposanten Konstruktion, die sicher eine neue Herausforderung für unsere Feuerwehr darstellt.

Bis zur Eröffnung werden sicherlich noch ein bis zwei Begehungen stattfinden um die Kameraden auch zwischen den Baustufen durch das Objekt zu führen. Ebenfalls sind noch Übungen, auch mit den umliegenden Feuerwehren geplant, bevor der Betrieb in der Therme aufgenommen wird. Das ist auch nötig, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.