Hauptdienstbesprechung

[singlepic id=377 float=left]Wie alljährlich trafen sich die Kameraden der Feuerwehr der Stadtgemeinde Frauenkirchen mit der politischen Prominenz Bürgermeister Josef Ziniel, Vizebürgermeister Franz Kern, Stadt- und Gemeinderäte sowie Vertretern der Gendarmerie (vertreten durch Stadtrat Stadlmann Franz) und Rotem Kreuz (vertreten durch Kolonnenkommandant Paul Kiss) um das vergangene Jahr revue passieren zu lassen!

Nach den Berichten von Kommandant, Verwalter und Kassier sowie der Präsentation der Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Frauenkirchen im vergangenen Jahr folgte der zur Tradition gehörende „gemütliche Teil“ dieses Mal im Gasthof Schaffrian.

Der ebenfalls anwesende Bezirksfeuerwehrinspektor BR Gombay Johann als Vertreter der Bezirksfeuerwehrkommandos unterhielt sich genauso wie der Rest der Mannschaft und alle übrigen Anwesenden bis spät in die Nacht.

Feuerwehrball

[singlepic id=376 float=left]Erstmals wurde der Feuerwehrball in der Aula der Hauptschule abgehalten wobei sich Feuerwehrkommandant HBI Franz Lass und Bürgermeister Josef Ziniel nicht durch den „Tapetenwechsel“ irritieren ließen und den Ball in gewohnt flotter Weise eröffneten. Die anwesenden Gäste unterhielten sich begleitet durch die Musik vom „Pannonia Feuer” aus St. Andrä bis in den späten Abend ausgezeichnet!

Für Unterhaltung sorgten einige Feuerwehrkameraden die ein Schätzspiel mit einer „Schweine-Schulter“. Als wahrer Schätzmeister präsentierte sich dabei Stadtrat Michael Wieger der bis auf zwei Kilogramm genau schätze. Da konnte selbst Herr Landeshauptmann Hans Niessl nicht mithalten der sich trotz terminlichen Streß nicht davon abhalten ließ uns auf dem Ball die Ehre zu geben!

Christkindlmarkt

[singlepic id=550 float=left]Auch heuer war die Jugendfeuerwehr wieder beim Christkindlmarkt – der alljährlich stattfindet und von Maria Lamster organisiert wird – vertretten und heizte den Besucher mit gutem heißem Glühwein so richtig ein.

„Zum aufbessern unseres Budgets ist der Christkindlmarkt nicht mehr aus unserer Jahresplanung wegzudenken.“, so Jugendbetreuer Gerhard Pock.